Warum fühlen sich so viele Frauen erschöpft vom Leben?
Viele Frauen stellen sich irgendwann die Frage: Warum bin ich eigentlich so erschöpft (vom Leben)?
Interessanterweise erschöpft uns nicht das Leben selbst. Was uns wirklich erschöpft, ist der Versuch, alles richtig zu machen, niemanden zu enttäuschen und somit ständig gegen uns selbst zu arbeiten.
Du funktionierst im Alltag, du kümmerst dich um andere, du trägst Verantwortung (meist nicht nur deine eigene), du hältst Familie, Termine und Beziehungen zusammen.
Nach außen wirkt alles tip top doch innerlich fühlst du dich ausgebrannt und leer.
Viele Frauen beschreiben ein Gefühl von: innerem Druck, ständiger Anspannung, emotionaler Müdigkeit und dem Gefühl, immer stark sein zu müssen.
Warum haben viele Frauen Angst vor Ablehnung?
Hinter diesem ständigen Durchhalten steckt häufig eine sehr menschliche Angst: Die Angst vor Ablehnung.
Viele Frauen kennen Gedanken wie:
Was denken die anderen über mich? Bin ich gut genug? Mache ich alles richtig? Darf ich überhaupt Nein sagen?
Diese Angst entsteht oft früh im Leben und sie führt dazu, dass wir beginnen, uns anzupassen, uns zurückzunehmen und unsere Bedürfnisse hintenanzustellen.
Diese Entscheidung treffen wir nicht bewusst sondern aus dem tiefen Wunsch heraus, dazuzugehören und angenommen zu werden.
Immer stark sein müssen macht müde
Viele Frauen leben lange mit dem Gefühl: Ich muss stark sein.
Sie funktionieren auch dann, wenn sie erschöpft sind und sie kümmern sich um andere, obwohl sie selbst kaum Kraft haben.
Dieser Modus kostet enorm viel Energie. Denn innerlich läuft dabei oft ein permanenter Kampf gegen den eigenen Körper, gegen die eigenen Werte und gegen unsere Bedürfnisse.
Nicht das Leben selbst erschöpft uns sondern der ständige Versuch, durchzuhalten.
Warum wir uns im Alltag oft selbst verlieren
Wenn wir lange versuchen, alles richtig zu machen, passiert oft etwas ganz Unbemerktes.
Wir verlieren uns selbst. Wir sagen Ja, obwohl wir Nein meinen, wir passen uns an, wir stellen die Bedürfnisse anderer über unsere eigenen.
Irgendwann tauchen die Fragen auf: Was will ich eigentlich wirklich? Wie will ich mein Leben gestalten? Was ist mir wichtig und wer bin ich?
Genau hier beginnt für viele Frauen ein wichtiger Wendepunkt.
Der Unterschied zwischen Durchhalten und Dranbleiben
Durchhalten und Dranbleiben sehen von außen manchmal ähnlich aus.
Doch innerlich sind sie völlig verschieden. Durchhalten bedeutet:
Ich muss das schaffen, ich darf nicht scheitern, ich darf keine Schwäche zeigen.
Häufig steckt dahinter die Angst, nicht zu genügen oder abgelehnt zu werden.
Dranbleiben bedeutet etwas anderes. Dranbleiben heißt:
Ich weiß, was mir wichtig ist, ich kenne meine Werte und ich richte mein Leben Schritt für Schritt danach aus.
Auch dann, wenn Zweifel auftauchen, auch dann, wenn Unsicherheit da ist.
Gedanken und Gefühle dürfen da sein, doch sie bestimmen nicht mehr meinen Weg.
Dranbleiben bedeutet: Ich bleibe bei mir und ich bleibe auf meinem Weg.
Der eigentliche Wendepunkt: Mit deinen Gefühlen sein können
Der Wendepunkt entsteht nicht dadurch, dass wir versuchen, alles zu kontrollieren.
Er entsteht, wenn wir beginnen, mit dem, was in uns auftaucht, sein zu können.
Mit der Angst, mit der Unsicherheit, mit dem innerem Druck, mit den Selbstzweifeln, mit Wut, Schuld- oder Schamgefühlen.
Und gleichzeitig sagen zu können:
„Auch wenn das gerade da ist, kann ich meinen Weg weitergehen.“
In diesem Moment verändert sich etwas Entscheidendes.
Der innere Kampf lässt nach und damit reduziert sich auch der Stress im System.
Warum echte Veränderung immer von innen nach außen entsteht
Viele Programme setzen im Außen an. Ernährung ändern, Gewohnheiten verändern, mehr Disziplin entwickeln und uns selbst optimieren.
Doch nachhaltige Veränderung beginnt woanders. Sie beginnt, wenn wir: uns selbst besser verstehen, unsere inneren Muster erkennen, unsere Gefühle wahrnehmen und lernen, bei uns selbst zu bleiben.
Wenn sich diese Beziehung zu uns selbst verändert, verändert sich auch unser Verhalten im Alltag und damit verändern sich viele Dinge ganz natürlich.
Ein Raum für diesen Weg: der 9-Monats-Prozess
Genau diesen Weg möchte ich in einem neuen Prozess begleiten.
Ab dem 13. April startet ein neunmonatiger Prozess, in dem wir uns intensiv mit unserer inneren Welt beschäftigen.
Nicht mit noch mehr Disziplin, nicht mit dem nächsten Versuch, uns selbst zu optimieren. Sondern mit den inneren Prozessen, die unser Leben tatsächlich steuern:
deine Gedanken, deine Gefühle, deine Gewohnheiten und die Beziehung zu dir selbst.
Die Veränderung beginnt dabei oft mit kleinen, aber sehr spürbaren Schritten.
Ein Pilotprojekt und seine ersten Pionierinnen
Dieser erste Durchgang startet bewusst als Pilotprojekt. Die Frauen, die jetzt dabei sind, gehen diesen Weg als erste.
In gewisser Weise sind sie Pionierinnen es sind Frauen, die nicht länger nur durchhalten wollen.
Sondern beginnen, bei sich selbst zu bleiben, ihre Werte klarer zu leben und dranzubleiben! Bei sich selbst und ihrem Leben.
Eine Einladung
Vielleicht spürst du beim Lesen dieses Artikels eine Resonanz, ein Gefühl von:
So möchte ich mein Leben nicht mehr nur durchhalten, sondern bewusster gestalten.
Möchtest du eine der Frauen sein, die diesen Weg als erste gehen, als eine der Pionierinnen die diesen Prozess mit ihren Themen und ihrer Energie mitgestalten?
Wenn du nicht mehr nur durchhalten möchtest, sondern lernen willst, bei dir selbst zu bleiben! Auch und vor allem dann, wenn das Leben herausfordernd wird, findest du hier alle Informationen.


